Jungsmusik

Die Romane – Die Kolumne – Liveshows

JUNGSMUSIK – HÖLLENGLÖCKEN – STRASSENKÖTER. „Love, Sex und die beste Musik vonne Welt. Eine Clique Heavy Metal-Fans in den Mittzwanzigern, reichlich partylustig, trifft auf den Ernst des Lebens, der mit zunehmender Ungeduld an ihre Türen klopft. Ein Coming-of-Age-Roman der anderen Art: Härter. Metallischer. Und komischer. Torben arbeitet als Metal-DJ und hat sich in seine beste Freundin Lucy verliebt. Das verwundert vor allem einen: Torben, denn bislang bestand sein Liebesleben aus viel Bier und One-Night-Stands. Also schafft er es nicht, Lucy seine Gefühle zu beichten und sucht Trost in noch mehr Bier. Unteressen lässt sich Torbens Clique auf das wahnwitzige Projekt ein, ein Konzert im Loch zu organisieren, Katharina wird durch freundschaftlichen Sex von Matze schwanger und Svens Bulldogge Lemmy lässt ein Vereinsheim von Nachwuchs-Nazis auffliegen. In der Welt der Clique gibt es nur eine ruhige Konstante: Heavy Metal. Na ja, vielleicht nicht wirklich ruhig . Doch wenn schon alles andere ins Wanken gerät: Auf die Jungsmusik ist Verlass.“

Die Trilogie ist im Satyr-Verlag erschienen, JUNGSMUSIK zusätzlich als Taschenbuch im Aufbau Verlag. Die Bücher und E-Books sind über im (Buch-)Handel erhältlich.

Pressestimmen:

KULTURNEWS: „Micha-El Goehre beschreibt in diesem wunderbar schnodderigen Coming-of-Age-Roman aber nicht nur Torbens täglichen Kampf mit dem Alltag. Die eingeschobenen Kolumnen zu den wichtigsten Fakten aus der Metallerwelt sind das eigentlich Besondere an diesem Buch. In den Erklärungen zu Moshpit, True Metal oder Bandshirtdesign liegen Wahrheit und Wahnsinn so dicht beeinander, dass auch Nicht-Metalheads beim Lesen in schallendes Gelächter ausbrechen dürften.“

1LIVE: „Ein amüsantes Cliquenportrait.“

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG: „Goehre führt tief hinein in die durchritualisierte Welt der Metaller-Szene, er versteht es aber gleichzeitig, auch Nicht-Metaller für seine Figuren zu interessieren. […] Ein bisschen erinnert das an Sven Regeners „Herr Lehmann“, ohne die lakonische Originalität des Element-of-Crime-Sängers zu erreichen. Bei Micha-El Goehre wirkt das alles eher aufgesetzt, immerhin aber hat der 36-Jährige ein Happy-End zu bieten, wie es Regener nie hinbekommen hat.“

ROCK IT!: „Der Schreibstil von Herrn Goehre ist herzerfrischend und zeugt von tiefem Metal-Fachwissen, ohne das es Nerd-Getue ist. Ich würde die Schreibe […] als coole Mischung aus Nick Hornby, Sven Regener und Herrmann Bräuer beschreiben. Tolles Buch.“

METAL.DE: „Keine Frage: Das Buch ist intelligent geschrieben, auch wenn es sich inhaltlich nicht immer um intelligente Angelegenheiten dreht, flott und unverkrampft. Treffer!“

OX: „Die Musik verbindet, findet einfach nur statt und wird manchmal in kurzen Kolumnen analysiert, wobei Micha-El Goehre, der nicht umsonst mehrere Poetry Slams gewonnen hat, mit scharfer Zunge mehr als einmal über das Phänomen Heavy Metal, seine unzähligen Spielarten und Umgangsformen ablästert, obwohl er selbst fester Teil der Szene ist. […] Ein ebenso kurzweiliges wie unterhaltsames Buch.“

ULTIMO BIELEFELD: „Sehr lustig. […] Sehr klug, überhaupt nicht fannisch und auch für Menschen mit Gewinn lesbar, die nur Plastikmusik hören.“

BIZARRE-RADIO.DE: „Micha-El Goehres Erstlingsroman ist unterhaltsam, witzig, bisweilen zwar ein wenig überdreht, aber grundsätzlich immer nachvollziehbar und authentisch. […] Schlicht und ergreifend das, was ich von einem guten Buch erwarte.“

LITERATURKRITIK.DE: „Ein sympathischer Roman, jede Menge Musik, die man ohne Schaden zu nehmen bei der Lektüre durchaus nutzbringend hören kann, und eine kurzweilige Lektüre – mehr Rock’n Roll geht bei einem Buch selten.“

legJUNGSMUSIK – DIE KOLUMNE. Betrachtungen des hartmetallischen Alltags, durchgedrehter Hardrock-Wahnsinn und Reflektionen über den Metal-Lifestyle. Die Kolumne, die für den Roman erfunden wurde ist in die Wirklichkeit herübergewuppt und seit einigen Jahren im LEGACY alle 2 Monate nachzulesen.

 

 

isenburg-oa2013-pic-fabian-gocht-1JUNGSMUSIK LIVE. Ob Kurzauftritte auf Festivals oder Konzerten oder komplette Lesungen, wenn Micha auf die Bühne tritt heißt das „Word metal“. U.a. gab es das schon auf dem „Wacken open air“, „Break the ground“ oder den „Hamburg metal dayz“.

Booking: michael-goehre [at] gmx.de